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	<title>Blafasel bloggt &#187; Security</title>
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	<description>Wo die Macht geistlos ist, ist der Geist machtlos</description>
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		<title>PayPal absichern</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[payPal]]></category>

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		<description><![CDATA[PayPal wirbt ja im Moment damit sicherererer zu sein und uns Kunden maximalen Schutz zu bieten. Ich finde, das ist, gelinde gesagt Quatsch. Weil der Zugang zu einem PayPal-Konto durch die, überall bekannte, eMail-Adresse und einem Passwort möglich ist. Transaktionen &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2010/05/paypal-absichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="is" style="width:147px;height:67px;"><img class="alignleft size-full wp-image-974" title="paypal" src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/7cc1c324d1c668da07bbd8177b151bc9.jpg" alt="paypal" width="137" height="57" /></div>
<p>PayPal wirbt ja im Moment damit sicherererer zu sein und uns Kunden maximalen Schutz zu bieten. Ich finde, das ist, gelinde gesagt Quatsch. Weil der Zugang zu einem PayPal-Konto durch die, überall bekannte, eMail-Adresse und einem Passwort möglich ist. Transaktionen werden eben auch über diesen unsicheren Weg ausgeführt. PayPal weigert sich ja immer noch, so etwas wie TANs einzuführen. Wer jetzt neben seinem Bankkonto auch noch seine Kreditkarte mit PP verknüpft hat, läuft Gefahr, dass mit einem ausgespähtem Passwort die Kreditkarte bis zum Limit belastet werden könnte. Gibt es eigentlich viele Windows-Rechner auf denen sich kein Trojaner befindet?</p>
<p>Es gibt aber einen Weg,  um das PayPal-Konto zumindest, den Zugang dazu, etwas sicherer zu machen. Und zwar hat man die Möglichkeit, sich zum einloggen auf das Konto eine SMS mit einer 6-Stelligen PIN an sein Mobiltelefon schicken zu lassen und dann kann man sich nur mit der Kombination Passwort/PIN an seinem Konto anmelden. Das heißt, wer mir mein Passwort geklaut hat, benötigt dann immer noch mein Handy um auf meinen PayPal-Account zugreifen zu können.</p>
<p>Die Option findet man unter: <em>Mein Konto – Mein Profil – mehr – Sicherheitsschlüssel</em></p>
<p>Dann die Handynummer eingeben, die empfangene Aktivierungspin eingeben und fertig.</p>
<p>Es ist mir wirklich schleierhaft, warum diese Funktion tief in den Kontoeinstellungen versteckt ist und warum PayPal das nicht offensiv bewirbt. Das ist eine gute Anfangsmaßnahme um einen Account sicherererer zu machen. Eine zusätzliche TAN-Liste, um jede Transaktion zu schützen, hielte ich aber trotzdem für angebracht.</p>
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		<title>Bundestrojaner</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2007/05/bundestrojaner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundestrojaner</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 14:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute zum ersten Mal eine Mail erhalten, die angeblich mit dem so genannten Bundestrojaner zu tun hat. Natürlich ist die Mail nicht echt, ich bin mir aber sicher, dass noch viele folgen werden :-/ . Es scheint, dass &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2007/05/bundestrojaner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute zum ersten Mal eine Mail erhalten, die angeblich mit dem so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestrojaner">Bundestrojaner</a> zu tun hat. Natürlich ist die Mail nicht echt, ich bin mir aber sicher, dass noch viele folgen werden :-/ .</p>
<p>Es scheint, dass der &#8220;Bundestrojaner&#8221; nur dazu gut ist, den Bürger zu verunsichern. Und ganz sicher wird hier auch das schlechte Gewissen des einen oder anderen Empfängers ausgenutzt.</p>
<p>Der Text in dieser Mail lautet:</p>
<blockquote><p>
Von: Herbert Klein &#8220;derrick@nilsonreport.com&#8221;<br />
Betreff: Onlinedurchsuchung [89772619]</p>
<p>Sehr geehrter Internetnutzer,</p>
<p>im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.<br />
<strong>IP: 81.182.164.117</strong></p>
<p>Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels den neuen Bundestrojaner sichergestellt.<br />
Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihren System befinden. Durch die Nutzung sogenannter Tauschbörsen, stellen Sie diese auch anderen Nutzern zu Verfügung und verstoßen somit gegen §§ 249ff StGB.</p>
<p>Das vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung finden Sie im Anhang dieser Email.</p>
<p>Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.</p>
<p>Herbert Klein, Kriminaldirektor, LKA Rheinland-Pfalz<br />
Am Sportfeld 9c, 55124 Mainz<br />
Tel.: 06131 &#8211; 970738<br />
Fax: 06131 &#8211; 970731<br />
Mobil: 0171 &#8211; 7504699<br />
Mail: Hcklein51@aol.com
</p></blockquote>
<p>&#8220;Netterweise&#8221; wird auch gleich noch eine zip-Datei mit an die Mail gehängt, in dem sich das <i>vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung</i> befinden soll. Ist natürlich ein Virus, klar.</p>
<p>Da ich natürlich keine Tauschbörsen benutze und natürlich auch keine illegale Software auf meinem Rechner habe, kann ich diese Mail ganz entspannt zerpflücken. Was zeigt uns, dass es sich hier um eine Spam/Virus/Worm/Hoax Mail handelt?</p>
<p><strong>Mailheader:</strong><br />
Es lohnt sich immer einen Blick in den Header und auf den Absender zu werfen</p>
<pre>
Received: from [201.83.52.129] (helo=c9533481.virtua.com.br)
Herbert Klein 'derrick@nilsonreport.com'
</pre>
<p>Diese Mail wurde über einen brasilianischen SMTP-Server versendet, sehr verdächtig&#8230;.</p>
<p>Herrn Klein gibt es tatsächlich, er ist, wie es auch richtig in der Mail formuliert ist, Kriminaldirektor beim LKA Rheinland-Pfalz und  Chefredakteur des <a href="http://www.vdp-anzeigen.de/">VDP &#8211; Verlag Deutsche Polizeiliteratur</a> und erscheint z.B. bei einem Artikel bei der <a href="http://www.kriminalpolizei.de/articles,editorial_september_2006,1,85.htm">kriminalpolizei.de</a>.<br />
Er wird aber sicher eine andere Mail-Adresse haben und bei einer offiziellen Mail eine andere benutzen als Derrick@nilsonreport.com <del datetime="2007-05-05T14:39:49+00:00" title="Das dachte ich, stimmt aber nicht">oder Hcklein51@aol.com</del>. &#8211; Das dachte ich, stimmt aber nicht. Siehe <a href="http://www.martin-fredrich.de/2007/05/aol-bei-der-polizei/">hier!</a></p>
<p><strong>Mailtext:</strong><br />
Wie bei Mails dieser Art üblich, keine direkte Ansprache, die IP-Adresse ist auch interessant. Ein Blick mit whois sagt uns folgendes:</p>
<pre>
route:        81.182.0.0/15
descr:        Hungarian Telecom
descr:        Public Internet Access Provider
descr:        Budapest, Hungary
descr:        HU
origin:       AS5483
mnt-by:       AS5483-MNT
source:       RIPE # Filtered
</pre>
<p>Wer bis hier ein schlechtes Gewissen hatte, kann sich ab jetzt entspannt zurücklehnen. Access Provider in Ungarn? OhKay!</p>
<p>Dann natürlich noch das zitierte Gesetz aus dem Strafgesetzbuch: §249 behandelt Raub und räuberischen Diebstahl, was IMHO nicht wirklich etwas mit Tauschbörsen zu tun hat.</p>
<p><strong>Und natürlich noch der Anhang:</strong><br />
Dabei handelt es sich, wie schon erwähnt, um eine zip-Datei mit der Nummer aus dem Betreff, bei mir Nr-[89772619].zip in dieses Archiv befindet sich eine Ausführbare Datei (exe), aber mit pdf-Icon. Wer immer noch mit ausgeblendeten Dateierweiterungen unterwegs ist, hat hier schon verloren! In den Eigenschaften der Datei steht &#8220;Zulu.exe&#8221; und die Sprache ist &#8230;.. russisch.</p>
<p>Aber wie gesagt, derer Mails wird es ab jetzt viele geben. Und das mit dem Bundestrojaner scheint ja, oh Wunder, <a href="http://notes.computernotizen.de/2007/05/03/als-die-trojaner-laufen-lernten/">auch nicht richtig zu funktionieren</a>.</p>
<p>Ach ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass die Damen und Herren Strafverfolger einen potentiell verdächtigen nicht vorwarnen und ihm die Gelegenheit geben die Platten aufzuräumen, sondern im Morgengrauen vor der Tür stünden und sämtliches IT- Equipment beschlagnahmten.</p>
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		<title>Wieder einmal Phishing</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2007/02/wieder-einmal-phishing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wieder-einmal-phishing</link>
		<comments>http://www.martin-fredrich.de/2007/02/wieder-einmal-phishing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 20:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mir, wie sicher bei vielen anderen Usern auch, trudeln täglich mehrere eMails diverser Banken ein, über die ich den Abzockern meine Online-Banking-Daten wie Pin, Tan und/oder Kreditkartennummer zur wohlfälligen Kontoabräumung überlassen soll. Gibt es eigentlich noch jemanden, der darauf &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2007/02/wieder-einmal-phishing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir, wie sicher bei vielen anderen Usern auch, trudeln täglich mehrere eMails diverser Banken ein, über die ich den Abzockern meine Online-Banking-Daten wie Pin, Tan und/oder Kreditkartennummer zur wohlfälligen Kontoabräumung überlassen soll.</p>
<p>Gibt es eigentlich noch jemanden, der darauf hineinfällt? Zwar sind die Seiten gut gemacht und kaum von den Originalseiten zu unterscheiden, aber mittlerweile sollte sich doch herumgesprochen haben, dass es sich hier um Phishing handelt.</p>
<p>Heute kam, eine für mich neue Seite an: Von der CitiBank. Niedlich fand ich den &#8220;Disclaimer&#8221; am Ende der Mail:</p>
<blockquote><p>
Geben Sie bitte keine Antwort auf sterben betreffende Mitteilung. E-Mail, gesandt ein Sterben betreffende Adresse, braucht keine Antwort. Um Hilfe zu leisten, gehen Sie ins System Ihres Kontos bei CitiBank ein und wählen Sie Bastelraum Hinweis &#8220;Hilfe&#8221; auf der beliebigen Seite aus.</p>
<p>CitiBank Email ID#543657
</p></blockquote>
<p>Das ist wohl wirklich eine sterbene Gattung &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBay prüft Sicherheit von Kunden-Passwörtern -Phishing enabled</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2006/02/ebay-pruft-sicherheit-von-kunden-passwortern-phishing-enabled/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebay-pruft-sicherheit-von-kunden-passwortern-phishing-enabled</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Heise meldet, prüft eBay die Sicherheit von Kunden-Passwörtern. Das Internet-Auktionshaus eBay fordert mehr als 100.000 deutsche Nutzer zur Wahl eines neuen Passworts auf. Eine Sicherheitssoftware habe anonym unsichere Zahlen- und Buchstabenkombinationen ermittelt, sagte eBay-Sprecherin Maike Fuest. Die betroffenen Mitglieder &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2006/02/ebay-pruft-sicherheit-von-kunden-passwortern-phishing-enabled/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.heise.de/security/news/meldung/69395" target="_blank">Heise meldet</a>, prüft eBay die Sicherheit von Kunden-Passwörtern.</p>
<blockquote><p>
Das Internet-Auktionshaus eBay fordert mehr als 100.000 deutsche Nutzer zur Wahl eines neuen Passworts auf. Eine Sicherheitssoftware habe anonym unsichere Zahlen- und Buchstabenkombinationen ermittelt, sagte eBay-Sprecherin Maike Fuest. <strong>Die betroffenen Mitglieder würden derzeit per automatisch generierter Mail angeschrieben</strong>. Ein neues Passwort muss dann über die offizielle eBay-Homepage eingerichtet werden.
</p></blockquote>
<p>Dagegen spricht ja erst einmal überhapt nichts, aber:  <em>Die betroffenen Mitglieder würden derzeit per automatisch generierter Mail angeschrieben</em> &#8230; Da wird überall vor den Phishing-eMails gewarnt und dann das, unglaublich! Gerade eBay warnt ständig vor diesen Mails und dann verschicken die selber welche. In dem entsprechenden <a href="http://www.heise.de/security/news/foren/go.shtml?list=1&#038;forum_id=92139" target="_blank">Forum</a> auf Heise kommen dann natürlich auch noch andere &#8220;Lücken&#8221; ans Licht. So sind die Passwörter bei eBay nicht Case-Sensitiv, also wenn das Passwort z.B. &#8220;geheim&#8221; ist, dann geht auch &#8220;GeHeIm&#8221; oder &#8220;GEHEIM&#8221;. Weiterhin liegt die Vermutung nahe, dass eBay die Passwörter unverschlüsselt in der Datenbank ablegt. Das kann ich kaum glauben, aber es scheint wohl so.</p>
<p>Viel sicherer wäre es doch, wenn der eBay-User mit einem schwachen Passwort während des Anmeldevorgangs darauf hingewiesen wird. Das ist doch nicht schwer das umzusetzen. Schließlich musste ich doch auch erklären, ob ich meine getragenen Socken als gerwerbliches oder privates Mitglied verkaufe!</p>
<p>Ein netter Post in dem Forum kommt von einer <a href="http://www.heise.de/security/news/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=9829109&#038;forum_id=92139" target="_blank">Tanja Dörr unter dem Betreff Hinweis</a>:</p>
<blockquote><p>
Hinweis<br />
Tanja Dörr (33 Beiträge seit 29.9.04)</p>
<p>&#8220;Ihr Passwort &#8216;Penis&#8217; ist nicht lang genug&#8221;
 </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlos, aber nicht umsonst: Die DVD &quot;Developer Security Training&quot;</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2005/12/kostenlos-aber-nicht-umsonst-die-dvd-developer-security-training/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kostenlos-aber-nicht-umsonst-die-dvd-developer-security-training</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 20:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam mit dem MSDN-Flash eine Mitteilung, dass eine DVD mit dem &#8220;Developer Security Training&#8221; kostenlos bei Microsoft zu bekommen ist. Machen Sie sich fit in Sachen &#8220;Sicherheit&#8221;! In unserer neuen Rubrik &#8220;MSDN Aktionen&#8221; können Sie ab sofort die kostenfreie &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2005/12/kostenlos-aber-nicht-umsonst-die-dvd-developer-security-training/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam mit dem MSDN-Flash eine Mitteilung, dass eine DVD mit dem  &#8220;Developer Security Training&#8221; kostenlos bei Microsoft zu bekommen ist.</p>
<blockquote><p>
Machen Sie sich fit in Sachen &#8220;Sicherheit&#8221;! In unserer neuen Rubrik &#8220;MSDN Aktionen&#8221; können Sie ab sofort die kostenfreie DVD &#8220;Developer Security Training&#8221; bestellen. Füllen Sie einfach das Bestellformular aus und nutzen Sie sieben Stunden randvoll mit geballtem Know-how zum Thema &#8220;Sichere Softwareentwicklung&#8221;.<br />
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</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Phishing per Telefon: die neueste Betrugsmethode</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2005/11/phishing-per-telefon-die-neueste-betrugsmethode/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=phishing-per-telefon-die-neueste-betrugsmethode</link>
		<comments>http://www.martin-fredrich.de/2005/11/phishing-per-telefon-die-neueste-betrugsmethode/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 18:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eben in Die aktuelle Verachtung von einer neuen Form des Phishing gelesen. Andreas schreibt, dass man noch nicht viel darüber lesen kann, weil wohl die Methode relativ neu ist. Also ein guter Grund darüber zu schreiben und diese &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2005/11/phishing-per-telefon-die-neueste-betrugsmethode/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben in <a href="http://mepris.de/2005/11/16/phishing-per-telefon/" target="_blank">Die aktuelle Verachtung</a> von einer neuen Form des Phishing gelesen. Andreas schreibt, dass man noch nicht viel darüber lesen kann, weil wohl die Methode relativ neu ist.<br />
Also ein guter Grund darüber zu schreiben und diese miese Kiste bekannt zu machen.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.microsoft.com/switzerland/athome/de/security/email/phishing_with_phones.mspx" target="_blank">Schweizer Microsoft Seite</a> gibt es einen Artikel darüber:</p>
<blockquote><p>
Bisher richteten sich Phishing-Betrüger gewöhnlich per E-Mail an ihre potenziellen Opfer und verleiteten Sie zum Aufrufen gefälschter Webseiten, um an ihre persönlichen Daten zu kommen. Nun gibt es eine neue Phishing-Version.</p>
<p>Anstatt aufgefordert zu werden, eine bestimmte Webseite aufzurufen, werden Sie möglicherweise gebeten, eine bestimmte Kundendienstnummer anzurufen. Unter dieser Nummer meldet sich eine Person oder ein Anrufbeantworter, die bzw. der Ihre Kontonummer, Ihre PIN, Ihr Kennwort oder andere wichtige persönliche Daten erfasst, um Ihr Identitätsprofil zu stehlen und auf Ihr Konto zuzugreifen. Häufig behauptet der Anrufer, dass ihr Konto geschlossen wird oder andere Probleme auftreten, wenn Sie nicht reagieren. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie tun können, um auf solche Tricks nicht hereinzufallen. <a href="http://www.microsoft.com/switzerland/athome/de/security/email/phishing_with_phones.mspx" target="_blank"> [...]</a>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücken in Skype</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2005/10/sicherheitslucken-in-skype/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicherheitslucken-in-skype</link>
		<comments>http://www.martin-fredrich.de/2005/10/sicherheitslucken-in-skype/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 13:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.martin-fredrich.de/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[In der Skype-Software sind drei schwerwiegenden Sicherheitslücken, die Einschmuggeln und Ausführen von fremdem Code wie etwa Viren, Würmer und Trojaner erlauben bekannt geworden. Der erste Pufferüberlauf kann durch manipulierte Skype-URIs der Form callto:// beziehungsweise skype:// auftreten. Ein zweiter Pufferüberlauf kann &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2005/10/sicherheitslucken-in-skype/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.skype.com/" target="_blank">Skype-Software</a> sind drei schwerwiegenden Sicherheitslücken, die Einschmuggeln und Ausführen von fremdem Code wie etwa Viren, Würmer und Trojaner erlauben bekannt geworden.<br />
Der erste Pufferüberlauf kann durch manipulierte Skype-URIs der Form <br />
callto:// beziehungsweise <br />
skype:// <br />
auftreten. Ein zweiter Pufferüberlauf kann durch den Import von präparierten Skype-Visitenkarten ausgelöst werden.<br />
Diese beiden Lücken betreffen nur die Windows-Versionen 1.1.*.0 bis 1.4.*.83 der Internet-Telefonie-Software.</p>
<p>Mit bestimmten Netzwerk-Paketen könnte ein Angreifer in den Skype-Clients durch fehlerhafte Längenprüfungen ein Überschreiben des Heaps provozieren. Dies kann zum Absturz des Clients führen. Ob es über diese Lücke möglich ist fremden Code einzuschleusen und auszuführen ist zur Zeit nicht bekannt.</p>
<p>Auf den <a href="http://www.skype.com/intl/de/download/" target="_blank">Download-Seiten</a> von Skype stehen neue Programmversionen für alle Plattformen bereit. Skype-Nutzer sollten umgehend auf diese Versionen aktualisieren, um ihr System nicht unnötig zu gefährden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trojaner als Skype-Update getarnt</title>
		<link>http://www.martin-fredrich.de/2005/10/trojaner-als-skype-update-getarnt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trojaner-als-skype-update-getarnt</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2005 09:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit kursieren zahlreiche Mails, die ein Update für die VoIP-Software Skype in Aussicht stellen, jedoch einen Trojaner enthalten. Message Labs warnt vor einer Version des Trojaneras IRCBot, der sich als Skype-Update tarnt. In Mails mit unterschiedlichen Betreffzeilen wie Skype for &#8230; <a href="http://www.martin-fredrich.de/2005/10/trojaner-als-skype-update-getarnt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit kursieren zahlreiche Mails, die ein Update für die VoIP-Software <a href="http://www.skype.com/" target="_blank">Skype</a> in Aussicht stellen, jedoch einen Trojaner enthalten.</p>
<p><a href="http://www.messagelabs.com/" target="_blank">Message Labs</a> warnt vor einer Version des Trojaneras IRCBot, der sich als Skype-Update tarnt. In Mails mit unterschiedlichen Betreffzeilen wie Skype for Windows 1.4 &#8211; Have you got the new Skype? versucht er den Anwender zum Öffnen des Dateianhangs zu bewegen, der ebenfalls den Namen Skype enthält. Wird dieser gestartet, erscheint eine Fehlermeldung. Im Hintergrund öffnet der Trojaner Ports und wartet auf Anweisungen.<br />
Quelle: <a href="http://www.testticker.de/news/security/news20051019004.aspx" target="_blank">testticker.de</a></p>
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