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	<title>Blafasel bloggt &#187; Berlin</title>
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		<title>Wanderung Hamburg &#8211; Berlin #2</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Teil II – Die Recherche Wie ich im ersten Teil meines Berichtes bereits erwähnt habe, konnte man meine ersten Erkenntnisse mit Hilfe von Google, durchaus als mager bezeichnen. Zwar gibt es relativ viele Informationen über die Geschichte der Postkutschen, bzw. der Postrouten, aber leider so gut wie keine Beschreibungen der tatsächlichen Strecke. Trotzdem war mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil II – Die Recherche</strong></p>
<div class="is"><img class="alignleft size-full wp-image-1038" title="Schatten" src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/76792b8c93b37c683825dc08d75fc4c7.jpg" alt="" width="250" height="187" /></div>
<p>Wie ich im ersten Teil meines Berichtes bereits erwähnt habe, konnte man meine ersten Erkenntnisse mit Hilfe von Google, durchaus als mager bezeichnen. Zwar gibt es relativ viele Informationen über die Geschichte der Postkutschen, bzw. der Postrouten, aber leider so gut wie keine Beschreibungen der tatsächlichen Strecke.</p>
<p>Trotzdem war mein Jagdinstinkt geweckt; Irgendwo musste es einfach eine Beschreibung dieser Strecke geben. Durch die Recherche wurde auch der Wunsch intensiver, die Strecke so genau wie möglich auf der alten Route zu laufen. Was lag jetzt näher, als die Errungenschaften des Web 2.0, das social Media zu benutzen um an die benötigten Informationen heranzukommen. Warum twittere ich, warum bin ich bei Facebook und warum blogge ich, wenn ich nicht versuche, auf diesem Weg eine Vielzahl von Menschen anzusprechen, die mir vielleicht in dieser Situation helfen könnten. Frohen Mutes sendete ich meine Anfragen in die verschiedenen Kanäle und siehe da: Die Web 2.0 Gemeinde lieferte folgendes: Nada, rien, niente, nichts.<br />
Das heißt, nicht ganz nichts. Jemand gab mir einen Hinweis auf den deutschen Wanderverein, aber auf deren Webseite war auch nichts zu diesem Wanderweg zu finden, was sicher daran lag, dass es sich hier nicht um einen offiziellen (Fern)Wanderweg handelt. </p>
<p>Manchmal bin ich jedoch ein Glückskind! Bei der Suche über Google fand ich einen Artikel der <a href="http://www.welt.de/print-welt/article309196/Zu_Fuss_von_Hamburg_nach_Berlin.html" target="_blank">Welt-Online</a> aus dem Jahre 2004. In diesem Artikel wurde ein Berliner Hobby-Historiker vorgestellt, der diesen Weg 1994 von Berlin nach Hamburg gegangen ist und dieses 2004 in die andere Richtung wiederholen wollte. Glücklicherweise ist der Mann, Wolfgang Holtz, sehr rührig, was Vorträge, Führungen und Forenaktivitäten angeht. So nahm ich mir ein Herz und schrieb den Herrn Holtz einfach mal an. Zurück kam eine eMail mit dem Angebot, ihn anzurufen, denn er würde gern diese Forschungen, die er mit einem Freund zusammen gemacht hat mit mir teilen.</p>
<p>Nach einem fast zweistündigen, hochinteressanten und mit vielen nützlichen Informationen bestücktem Telefonat ließ mir Herr Holtz eine digitale Farbkopie einer Karte aus dem Jahre 1800 zukommen, die die Postillione auf ihrem Kutschbock bei sich führten und nach der sie die Strecke befuhren. Mit Hilfe dieser Karte war es mir dann möglich, den Streckenverlauf genau zu rekonstruieren.</p>
<p>Mehr dazu folgt im nächsten Teil oder zurück zu <a href="http://www.martin-fredrich.de/2010/07/wanderung-hamburg-berlin/">Teil I</a>.</p>
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		<title>Wanderung Hamburg &#8211; Berlin #1</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil I – Wenn Schnapsideen Realität werden… Vor einiger Zeit, ich glaube es war im Jahr 2008, sah ich im Regionalprogramm des NDR Fernsehens einen Bericht, in dem der historische Postkutschenweg von Hamburg nach Berlin vorgestellt wurde. Ich hatte seinerzeit diese Meldung nur sehr unaufmerksam, quasi mit „einem halben Ohr“ verfolgt, das Thema blieb aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil I – Wenn Schnapsideen Realität werden…</strong></p>
<div class="is"><img class="alignleft size-full wp-image-1038" title="Schatten" src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/76792b8c93b37c683825dc08d75fc4c7.jpg" alt="" width="250" height="187" /></div>
<p>Vor einiger Zeit, ich glaube es war im Jahr 2008, sah ich im Regionalprogramm des NDR Fernsehens einen Bericht, in dem der historische Postkutschenweg von Hamburg nach Berlin vorgestellt wurde. Ich hatte seinerzeit diese Meldung nur sehr unaufmerksam, quasi mit „einem halben Ohr“ verfolgt, das Thema blieb aber trotzdem in meinem Hinterkopf gespeichert. Dann, im Sommer 2009, habe ich in der Zeitschrift <a href="http://www.fitforfun.de/" target="_blank">Fit for Fun</a> einen <a href="http://www.fitforfun.de/sport/fahrrad/radtouren/radreise-deutschland/hamburg-berlin-freiheit-auf-raedern_aid_6055.html">Artikel</a> gelesen, der eine Radtour von Hamburg nach Berlin beschrieb. Es war dort zwar nicht die Rede von dem historischen Postweg, aber die Transferleistung diese beiden Themen miteinander zu verbinden fiel mir nicht schwer, zumal ich die Idee diese Strecke mit alternativen Verkehrsmitteln zu meistern sehr interessant fand.</p>
<p>Schon seit langem ist die Durchwanderung des ungefähr 3400 Kilometer langen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Appalachian_Trail" target="_blank">Appalachian trails</a> ein sehr großer Traum von mir und daher lag es für mich nahe, diese Strecke nicht mit dem Fahrrad, sondern zu Fuß bewältigen zu wollen. Dreihundert Kilometer sollten doch ein Klacks sein, wenn man eine Wanderung von über dreitausend Kilometern durch die Wildnis von 14 Staaten an der amerikanischen Ostküste machen möchte. Niemandsland gibt es in Mecklenburg und Brandenburg zwar auch, aber das ist dennoch etwas völlig anderes. So ist der gelegte aufkeimende Samen dann langsam von einer Idee zu einer Pflanze Namens Vorhaben unter dem Motto „Das muss ich unbedingt mal machen“ gewachsen.</p>
<p>Da wir aus Gründen in diesem Jahr keinen Auslandsurlaub machen wollten, habe ich dann Anfang Juli damit angefangen Informationen über die historische Postroute im Internet zu suchen. Das Ergebnis war geradezu erschreckend, nämlich so gut wie keine brauchbaren Informationen. In Worten: Nada, rien, niente, nichts.</p>
<p>Zwar hat man durchaus immer wieder Hinweise auf den Postkutschenweg gefunden, aber es schien so, als ob dieser Weg zwar existierte, aber nachdem die letzte Postkutsche diese Strecke befahren hat, größtenteils vergessen wurde.</p>
<p>Jetzt stellte sich mir die Frage, was ich nun mit dieser Idee anfangen sollte? Dass ich von Hamburg nach Berlin laufen wollte stand für mich fest. Sollte ich mir eine eigene Strecke überlegen, oder mit dem Postcours weitermachen? Ich bin kein Historiker und meine Motivation aus allen möglichen Quellen die Fragmente des Postweges zusammenzusuchen und wie bei einem Puzzle zu einer kompletten Reiseroute zu einem Bild zusammen zu fügen, war zum einen aus Zeitgründen gering, zum anderen war mir auch nicht wirklich klar, wo ich damit anfangen sollte. Also dann doch einfach eine eigene Strecke ausdenken. Von Hamburg bis Wittenberge an der Elbe entlang und dann über Kyritz, Fehrbellin und Henningsdorf nach Berlin.</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=102518729189721241956.00048bbcb066d0e9d119d&amp;ll=53.189579,11.409302&amp;spn=0.855577,3.089733&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=102518729189721241956.00048bbcb066d0e9d119d&amp;ll=53.189579,11.409302&amp;spn=0.855577,3.089733&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">HH-Berlin &#8211; Alternativroute</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p>Als ich dann Informationen zu diesen Orten gesucht habe, stieß ich immer wieder auf Hinweise zu diesem ominösen Postweg. Das führte -natürlich- dazu, dass ich immer neugieriger auf den Weg wurde und dann auch unbedingt herausfinden wollte, wie der Verlauf des Postkutschenweges war. Es wurde also Zeit, die Leistungsfähigkeit Googles zu Testen.</p>
<p>Mehr dazu folgt im nächsten <a href="http://www.martin-fredrich.de/2010/07/wanderung-hamburg-berlin-2/">Teil</a>.</p>
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		<title>Gewinner im November-Contest</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yes! Ich habe auch den November-Wettbewerb zum Foto des Monats in der Flickr-Gruppe Something blue gewonnen! Diesmal habe ich den Contest mit einem Foto der Installation &#8220;Riding Bikes&#8221; des Künstlers Robert Rauschenberg am Potsdamer Platz in Berlin gewonnen. Ich wurde nur zufällig darauf aufmerksam, als ich die Potsdamer Straße entlanggegangen bin und ich die Lichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yes! Ich habe auch den <a href="http://www.flickr.com/groups/37776855@N00/discuss/72157608554465938/">November-Wettbewerb</a> zum Foto des Monats in der <a href="http://www.flickr.com/groups/37776855@N00/">Flickr-Gruppe Something blue</a> gewonnen!</p>
<div class="is" style="width: 510px; height: 337px;"><a title="Riding Bikes (Mirror only) von bartschatten bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/3034925039/"><img src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/b0f74993269464550d3a573e635b7b40.jpg" alt="Riding Bikes (Mirror only)" width="500" height="327" /></a></div>
<p>Diesmal habe ich den Contest mit einem Foto der Installation &#8220;Riding Bikes&#8221; des Künstlers <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Rauschenberg ">Robert Rauschenberg</a> am Potsdamer Platz in Berlin gewonnen. Ich wurde nur zufällig darauf aufmerksam, als ich die Potsdamer Straße entlanggegangen bin und ich die Lichter aus dem Augenwinkel wahrgenommen habe. Dieser Brunnen liegt ein wenig versteckt. Das Foto zeigt die Spiegelung der Fahrräder im Wasser. Im ganzen sieht das Werk so aus:</p>
<div class="is" style="width: 510px; height: 373px;"><a title="Riding Bikes von bartschatten bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/3034924801/"><img src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/89098de0cd80fafbbc9171e59d88a127.jpg" alt="Riding Bikes" width="500" height="363" /></a></div>
<p>Mal sehen, was im Dezember kommt <img src='http://www.martin-fredrich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Loriot-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle einmal ein lohnendes Ziel in Berlin als Ausflugstipp: Die Loriot-Ausstellung im Berliner Filmmuseum am Potsdamer Platz. Vom 6. November 2008 bis 29. März 2009 wird hier eine Sonderausstellung zu Loriots zum 85. Geburtstag gezeigt. Und nicht nur die Sonderausstellung lohnt sich, sondern allein schon der Spiegelsaal (Foto) am Beginn der regulären Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/3035772596/" title="Spiegelsaal von bartschatten bei Flickr"><img src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/892855ff72b0143d1232d1820fafbb6e.jpg" width="500" height="333" alt="Spiegelsaal" /></a></p>
<p>An dieser Stelle einmal ein lohnendes Ziel in Berlin als Ausflugstipp: Die Loriot-Ausstellung im <a href="http://www.filmmuseum-berlin.de/">Berliner Filmmuseum</a> am Potsdamer Platz.<br />
Vom 6. November 2008 bis 29. März 2009 wird hier eine Sonderausstellung zu Loriots zum 85. Geburtstag gezeigt. Und nicht nur die Sonderausstellung lohnt sich, sondern allein schon der Spiegelsaal (Foto) am Beginn der regulären Ausstellung rechtfertigt den Eintrittspreis von nur 6 Euro.<br />
Im weiteren wird man durch die Geschichte des Films geführt. Unbedingt ansehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin at night</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 10:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[Long exposure]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende waren wir nach längerer Zeit einmal wieder in Berlin. Während meine liebe Frau auf ihrem Abi-Treffen war, hatte ich die Gelegenheit Teile der touristischen Zentren Berlins zu besuchen. Und dabei fotografieren zu können, ohne auf eine Begleitung Rücksicht nehmen zu müssen. Dabei sind einige, wie ich finde, schöne Nachtaufnahmen herausgekommen. Die HDR- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende waren wir nach längerer Zeit einmal wieder in Berlin. Während meine liebe Frau auf ihrem Abi-Treffen war, hatte ich die Gelegenheit Teile der touristischen Zentren Berlins zu besuchen. Und dabei fotografieren zu können, ohne auf eine Begleitung Rücksicht nehmen zu müssen.</p>
<p>Dabei sind einige, wie ich finde, schöne Nachtaufnahmen herausgekommen.</p>
<p><a title="Brandenburger Tor (Backside), by bartschatten" href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/638277104/in/set-72157600512648377/"><img src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/729fbaeb3eda8deab581186046dae44e.jpg" alt="" width="100" height="61" /></a> <a title="Brandenburger Tor, by bartschatten" href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/638277090/in/set-72157600512648377/"><img src="http://www.martin-fredrich.de/wp-content/plugins/image-shadow/cache/17fb3cf08548ab5f206c92c4e2926feb.jpg" alt="" width="100" height="70" /></a></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range">HDR</a>- bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Range_Increase">DRI</a>-Bilder bestehen aus Sets von 3 bis 9 Aufnahmen pro Motiv.</p>
<p>Mehr Fotos gibt&#8217;s bei <a href="http://www.flickr.com/photos/bartschatten/">flickr</a>.</p>
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