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Wo die Macht geistlos ist, ist der Geist machtlos

Teneriffa – Tag 1

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Teneriffa_170

Sonntagmorgen 03:00 Uhr; Der Wecker klingelt und ich fühle mich, als hätte ich gar nicht geschlafen. Wenn ich es richtig überlege, waren es auch nur 2,5 Stunden. Das ist wenig, aber in den nächsten zwei Wochen werde ich mich ja erholen können.
Aufstehen, Kaffee kochen, die letzten Sachen packen und gaanz gemütlich den Kaffee trinken. Bloß jetzt keine Hektik. Das vorbestellte Taxi kommt pünktlich um 04:15 und fährt uns in Rekordzeit zum Flughafen. Wir freuen uns darüber, dass wir den Vorabend-CheckIn nutzen konnten, denn in beiden Terminals sind ziemlich lange Schlangen an den Schaltern. Und das am Sonntag um halb Fünf … Zehn Minuten nach unserer Ankunft am Flughafen sind wir auch schon durch die Sicherheitskontrolle und haben jetzt ewig Zeit. Es ist 4:45 Uhr und das Boarding ist für 05:20 Uhr geplant. Immerhin gibt es die aktuellen Zeitungen. Wir sind entspannt, wir haben Urlaub! Wie ich es bisher selten anders erlebt habe, beginnen die Damen und Herren erst um 5:50 mit der Befüllung der Maschine. Ich hätte nie gedacht, dass wir um fünf nach sechs starten können, aber es hat geklappt.

Insgesamt ein ruhiger Flug.

Ankunft um 10:10 Uhr Ortszeit (eine Stunde zurück) auf Teneriffa. Der Flughafen ist überraschend groß. Das gilt für die ganze Insel, dazu aber später mehr. Das Gepäck kommt schnell, die Übernahme des Mietwagens (Citroen C3) geht auch schnell und problemlos von statten. Nur die Wegbeschreibung ins „Casas del Pietra“ ist etwas ungenau und ich verfahre mich (Auch dazu später mehr. Es bleibt nicht bei dem einen Mal). Mit ein wenig Umweg haben wir die Anlage trotzdem gefunden.

Im Alltours-Katalog läuft die Anlage unter dem Begriff „Romantica-Appartements“
Was daran Romantisch sein soll, wurde mir in den gesamten zwei Wochen nicht klar, aber anyway, Schwamm drüber. Rustikal ist es und liegt inmitten einer Bananenplantage. Die Appartements waren wohl früher die Unterkünfte der Plantagenarbeiter.

Es ist schön, wenn man so früh am Urlaubsort ankommt. Man hat doch noch eine Menge vom ersten Urlaubstag. Jetzt erstmal das Bad putzen, bäh ist das pekig.

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