Der Schreiberling outet sich an dieser Stelle einmal als DSDS-Zuschauer. Vielleicht sollte ich besser sagen, als ehemaliger DSDS-Zuschauer.
Nachdem ich jetzt jede Sendung von “Unser Star für Oslo” gesehen habe, ist mir die Lust auf “Deutschland sucht den Superstar” gründlich vergangen.
Man mag von Stefan Raab halten was man will, aber die Kooperation zwischen der ARD und Pro7, respektive Raab TV ist schon ein sehr erfolgreiches und ansehnliches Format. Alle Kandidaten und ich meine alle, waren von der ersten Show an besser als das, was bei RTL gecastet wird und wurde. Die Teilnehmer werden nicht gegängelt, können eigene Stücke präsentieren und werden weder von der Jury, noch durch irgendwelchen Einspielfilmchen bloßgestellt. Was ich persönlich noch angenehmer finde ist, dass die Entscheidung, wer weiterkommt oder nicht, nicht eine Stunde lang heraus gezögert wird, sondern das Ergebnis kurz und knackig mitgeteilt wird.
Als sehr menschlich hat sich Stefan Raab im Halbfinale gezeigt, der unheimlich –für mich nicht aufgesetzt- mit “seinen” Kandidaten mitgelitten hat. Und diejenigen, die herausgewählt wurden, trugen es bisher mit Fassung und haben nicht, wie mache 16jährigen bei DSDS, gejammert, dass das ihre “letzte Chance” gewesen ist. Boa, wie schlecht. Und auch ist bei USFO bisher noch kein Meerschweinchen gestorben, noch sind andere Schicksalsschläge über die Kandidaten hereingebrochen.
Dafür tauchen Perlen wie Lena Meyer-Landrut auf, die DSDS nicht in 50 Staffeln hervorbringen würde. Jennifer Braun hat zwar auch eine gute Leistung gezeigt, jedoch ist sie mir persönlich ein wenig “zu DSDS”. Mit Lena hätten wir eine Kandidaten die den Grand Prix zwar nicht gewönne, aber eine Bereicherung desselbigen darstellte. Mir zaubert sie jedenfalls bei Ihren Auftritten immer ein lächeln auf die Lippen und ich denke, dass sie den Menschen in Europa durch Ihre Art in den dreieinhalb Minuten Auftrittszeit im Gedächtnis bleiben kann. Deshalb wünsche ich mir, dass Lena für uns nach Oslo fährt. Es wird ein spannendes Finale, oder wie @bockblabla twittert: Am Freitag heißt es also: Mainstreamödnis gegen unkonventionelle Fröhlichkeit.

Viele Blogger setzen ihr geliebtes Wordpress mitlerweile ja auch als CMS ein. Das bietet sich ja auch an. Das meiste, was man für eine “normale” Webseite benötigt, kann man problemlos über die Pages abbilden. Nur wo es noch hakt, ist die Möglichkeit, diese Seite dann auch mehrsprachig zu gestalten.
Lösungsmöglichkeiten um einem multilanguage support gibt es schon einige. Eine, bei der Google-Recherche gefundene Möglichkeit ist das Spiegeln der Site/ des Blogs durch Aufsetzen einer zweiten Wordpress Installation. Das halte ich aber für wenig sinnvoll, da hier eben auch zwei komplette Versionen zu pflegen sind. Weiterhin gibt es für diesen Zweck natürlich auch schon eine Handvoll ambitionierter Plugins. Davon habe ich mir einige angesehen und war ziemlich enttäuscht über das Ergebnis. Ich mir die Plugins vorgenommen, die mir bei der Google-Suche am häufigsten über den Weg gelaufen sind.
Mein Testkriterien waren:
- Einfache Installation,
- einfache Bedienung
- stabile Seitenergebnisse
- Übersichtlichkeit
Die ersten drei Plugins arbeiten alle nach dem selben Prinzip. Man erstellt einen Post und innerhalb des Textes werden dann die Trennmarken, bzw. die Spachdefinitionen und dann folgt der übersetzte Text.
- qtranslate
<!–:de–>deutscher Titel<!–:–><!–:en–>englischer Titel<!–:–>
- Polyglott plugin
[lang_cs]Dva studenti…[/lang_cs]
[lang_en]In a Rhodes tailor shop…[/lang_en]
- Language Switcher
<div lang="de">
Hallo Welt.
</div>
<div lang="us">
Hello World.
</div>
Als Fazit muss ich hier sagen, dass das Ergebnis alles andere als befriedigend war! Ich halte es nicht für sinnvoll die Texte zu mischen. Es entsteht ein unübersichtliches Kauderwelsch und ich bin mir nicht sicher, ob das als Suchmaschinenfreundlich zu bezeichnen ist. Dann müssen teilweise auch noch Änderungen am Theme vorgenommen werden, was meiner Meinung nach nicht zu vertreten ist. Ich möchte das auch ohne großartige Anpassungen ändern können. Das schlimmste, was mir mit qtranslate passiert ist, ist dass Texte im Nirvana verschwunden sind. Gut, dass ich so etwas nur auf Testinstallationen mache …
Ich habe mich daraufhin schon fast mit der parallelen Installation abgefunden, die über unterschiedliche Subdomains funktioniert:
Deutsch: http://www.de.tld.de
Englisch: http://www.en.tld.de
Das größte Problem dabei ist neben der Wartung und Pflege von zwei Installationen die Verbindung zwischen diesen beiden herzustellen. Blöd, viel zu hoher Aufwand und äh, “unschön”.
Dann habe ich auf einer Seite den Hinweis auf WPML gefunden. Ja, tschaka! Das war genau das Plugin, das ich gesucht habe. For free, einfache Installation und eine absolut einfache Bedienung und Unterstützung für beliebig viele Sprachen.
WPML ist ein WordPress-Plugin, das WordPress und WordPressMU in komplette, mehrsprachige Redaktionssysteme verwandeln kann.
Mit WPML können Sie die Inhalte und das Theme Ihrer Seite übersetzen. Sie können außerdem Navigationselemente zur Erstellung ganzer Webseiten, nicht nur Blogs, hinzufügen.
WPML legt im Admin Dashboard ein kleines Menü an, über welches das Plugin gesteuert werden kann und bei den Edit-Seiten, kann jede Sprache für sich editiert werden. So ist es möglich auch die Titel und die Seitennavigation in den ausgewählten Sprachen anzeigen zu lassen. Mann kann hier sogar noch auswählen, ob unübersetzte Inhalte angezeigt werden sollen oder nicht.
Als besonderes Schmankerl kann man sich seine Texte professionell übersetzen lassen.
Wer also Wordpress mehrsprachig betreiben möchte, der sollte sich WPML unbedingt ansehen. Bei mir läuft das Plugin auf einer meiner Seiten: http://noob.becos.net/.
Die Idee für diese Plugin wurde geboren, nachdem ich zwei dedicated server für das Spiel Trackmania aufgesetzt habe. Damit der Status der Server auf der Homepage angezeigt werden kann, war ich auf der Suche nach einem geeigneten Plugin, es gab aber nichts, das ich dafür einsetzen konnte.
Dann habe ich mir eben selbst ein Plugin geschrieben.
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Werder Bremen sucht noch bis zum 10.01.10 das schönste Bundesligator der Werder-Geschichte. Und davon gibt es ja unbestritten ziemlich viele. Da sind zum Beispiel der Treffer von Diego aus 60 Metern gegen Aachen, das Weitschusstor von Torsten Frings in Dortmund und einige weitere von Andy Herzog und Mario Basler, die hier in die nähere Auswahl kämen.
Mir fallen auch noch solche Tore ein, die an sich in der Ausführung, nicht so schön waren, aber einen hohen emotionalen Stellenwert hatten. Ich denke da jetzt beispielsweise an den last-minute-Ausgleich von Frank Baumann gegen Mönchengladbach in der Meistersaison 03/04.
Meine all time favorites sind aber zwei Tore:
- Der Einwurftreffer von Uwe Reinders zum 1:0 gegen Bayern München, wo Jean-Marie Pfaff meinte, diesen noch halten zu müssen und
- das zwischenzeitliche 1:0 von Ivan Klasnic, auch wieder gegen Bayern, im Saisonfinale 03/04. Das Bild von Oliver Kahn, der durch den Strafraum krabbelt und die Münchener da schon quasi am Boden liegen ist schon sehr schön.
Die Story klingt durchaus bekannt, zugegeben. Aber ich wurde trotzdem sehr gut durch diesen Film unterhalten. Die von den Designern erstellte virtuelle Welt Pandora allein ist schon das Eintrittsgeld wert. Eine Male habe ich jedoch gedacht, dass James Cameron das eine oder andere Klischee doch hätte lassen können, wie zum Beispiel die indianische Religion mit Ansätzen des Buddhismus. Es lohnt sich aber trotzdem, sich den Film anzuschauen.
Via aptgetupdate.de

Gefunden bei unkewl, wo ich dann auch gleich die Überschrift mitgeklaut habe.
16. December 2009
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