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Wo die Macht geistlos ist, ist der Geist machtlos

Teneriffa – Tag 3

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Teneriffa_006

In der letzten Nacht wieder nicht so gut geschlafen, hatte ich ja schon berichtet, dass es warm ist und der Ventilator nervt. Man muss aber sagen, dass die Matratzen für spanische Verhältnisse außerordentlich gut sind. Recht hart und hängen nicht durch. Es kann einem ja passieren quasi in einer gefühlten Hängematte zu nächtigen.

Dann eben früh aufstehen, Frühstücken und die erste Tour beschließen. Ja ja, is‘ schon klar: Welcher vernünftige Wanderer beschließt seine Touren NACH oder WÄHREND des Frühstücks? Meine Liebe Frau und ich! Die erste Tour ist immer eine zum „eingewöhnen“. Das heißt kurz und nicht allzu anstrengend.
Wir haben uns den Volcán Garachico in der Montaña Negra (1402 Meter) entschieden. Es ist ein Streifzug durch kontrastierende, pechschwarze Lavagrushänge, Schlackekegel und hellgrün leuchtende Kiefernwälder.

Und zum eingewöhnen ist das eine schöne Wanderung! Keine großartigen Anstiege und eine tatsächlich sehr schöne Vulkanlandschaft. Über den schwarzen Lavasand geht es durch und über erkaltete Lavaströme zu einem Fichtenwald und wieder über eine Hochebene zurück zum Ausgangspunkt. Dabei haben wir den Vulkan Garachico in etwa 1,5 Stunden reiner Gehzeit einmal umrundet.

Das Bild zeigt den Pico del Teide vom Fuß des Garachico.

Weitere Bilder dieser Wanderung findest Du hier, das Lesezeichen(kmz) für google-Earth hier.

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